Deine Kunden fragen die KI. Weisst du, mit welchen Worten?

Keywords kennst du. Die Sätze, mit denen jemand ChatGPT oder Perplexity nach deiner Leistung fragt, kennst du vermutlich nicht. Wir erfassen sie, ordnen sie nach Kaufphase und prüfen, an welcher Stelle du in der Antwort fehlst.

Vier Quellen je Prompt-Set Laufende Messung statt Momentaufnahme Sitz in der Schweiz

Ein Keyword ist kein Prompt

In eine Suchmaske tippt jemand zwei Wörter. Einem Chat beschreibt dieselbe Person ihre Lage: Budget, Branche, Zeitrahmen, was bisher schiefging. Aus «seo agentur» wird «wir sind ein KMU in der Ostschweiz, haben seit einem Jahr kaum Anfragen über die Website und suchen jemanden, der das aufarbeitet».

Auf diese Sätze antwortet die KI, nicht auf dein Keyword. Und sie nennt eine kurze Auswahl an Anbietern, keine Trefferliste. Wer nicht darunter ist, kommt in dieser Antwort nicht vor.

Die naheliegende Reaktion ist, mehr Inhalte zu produzieren und auf Wirkung zu hoffen. Sinnvoller ist, zuerst zu wissen, welche Fragen überhaupt gestellt werden und bei welchen davon du heute fehlst. Genau das leistet das Prompt-Mapping.

Woher die Prompts kommen

Vier Quellen, die sich gegenseitig ergänzen. Keine davon reicht allein. Danach läuft die Messung.

Aus deinen Money-Keywords

Aus jedem Keyword, das für dein Geschäft zählt, leiten wir einen Prompt ab. Aus «golfplatz bodensee» wird «Welche Golfplätze am Bodensee gibt es?». So misst du an denselben Themen, mit denen du auch in der klassischen Suche Geld verdienst.

Aus deinen echten Anfragen

Die Search Console zeigt ausformulierte Fragen, für die deine Seite bereits erscheint. Diese Sätze sind keine Erfindung, sondern Nachfrage, die es messbar gibt. Wir gruppieren sie zu Clustern nach Absicht.

Aus Verkauf und Support

Was Interessenten im Gespräch fragen und was im Support aufläuft, formulieren wir in Prompts um. Diese Fragen tauchen in keinem Werkzeug auf, sie kommen aus deinem Team.

Aus dem Wettbewerb

Wir prüfen, welche Fragen heute eine Nennung deiner Mitbewerber auslösen. Daraus ergibt sich, wo eine Lücke besteht und wo der Platz bereits belegt ist.

Und danach: die Messung

Die fertigen Prompt-Sets laufen regelmässig gegen ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI Overviews. Antworten ändern sich, deshalb zeigt eine einmalige Erhebung nur den Stand am Messtag.

Die Regel dahinter

In keinem Prompt steht dein Markenname. Wer die Marke im Prompt nennt, erfährt nur, ob die KI sie kennt, wenn man sie vorsagt. Ein brauchbarer Prompt beschreibt das Problem und lässt offen, wen die KI empfiehlt.

Zwei Achsen, eine Abdeckungsmatrix

Ein Prompt-Set allein sagt noch nichts. Erst die Einordnung zeigt, wo dir die Nennung fehlt und was sie wert wäre.

1

Nach Kaufphase

Jeder Cluster bekommt eine Phase: erstes Problembewusstsein, Suche nach einer Lösung, Wahl des Anbieters, Fragen nach dem Kauf. Nennungen in der Anbieterphase gewichten wir höher, weil dort die Auswahl stattfindet.

2

Nach Nachfragekette

Ein Gespräch endet selten nach einer Frage. Wir verfolgen, was die KI selbst als nächste Frage vorschlägt, und prüfen, ob du auch zwei Schritte später noch in der Antwort stehst.

3

Lücken schliessen

Aus der Matrix wird eine Rangfolge: welche Inhalte fehlen, welche vorhandenen Seiten die Antwort nicht liefern, wo eine Erwähnung ausserhalb der eigenen Website nötig ist. Danach beginnt die Umsetzung.

Was danach passiert

Das Mapping sagt dir, wo du fehlst. Es schliesst die Lücke nicht. Dafür braucht es Inhalte, die eine KI als Quelle brauchbar findet, und Erwähnungen auf Seiten, die nicht dir gehören.

Wie Inhalte gebaut werden, damit sie zitiert werden, steht auf der Seite zum Zitations-Engineering. Sagt ein System etwas Falsches über dich, gehört das zu Brand-Sentiment und Reputation. Den Gesamtzusammenhang beschreibt unsere GEO- und LLMO-Betreuung. Wer lieber selbst anfängt, findet die Schritte im Schweizer GEO Framework zum Herunterladen.

Prompt-Mapping ist Teil der GEO-Betreuung ab 1'500.- pro Monat, bei zwölf Monaten Laufzeit ab 1'425.- pro Monat. Einzeln verkaufen wir es nicht, weil eine Bestandsaufnahme erst mit der Arbeit danach etwas bewegt.

Häufige Fragen zu Prompt-Mapping

Was ist ein Prompt-Cluster?

Eine Gruppe von Fragen, die dieselbe Absicht haben, aber unterschiedlich formuliert sind. «Welche GEO-Agentur in der Schweiz ist gut?» und «Wer kann mir bei KI-Sichtbarkeit helfen?» gehören in denselben Cluster. Gemessen wird je Cluster, nicht je einzelner Formulierung. Welche Formulierungen ein Cluster enthält, legen wir vor der Messung fest.

Warum nicht einfach die Keywords aus der Search Console nehmen?

Weil Menschen einer KI anders schreiben als einer Suchmaske. In die Suchmaske tippt man zwei Wörter, einem Chat beschreibt man die Lage mit Budget, Branche und Zeitrahmen. Beide Quellen sind nötig: Die Keywords zeigen das Thema, die ausformulierten Anfragen zeigen die Sprache.

Warum darf im Prompt kein Markenname stehen?

Weil man sonst misst, ob die KI eine Marke kennt, wenn man sie vorsagt. Die Frage ist aber, ob sie dich von sich aus nennt. Ein brauchbarer Prompt beschreibt das Problem oder die Kategorie und lässt offen, wen die KI empfiehlt.

Wie viele Prompts werden überwacht?

Der Richtwert liegt bei zehn aktiven Money-Keywords je Kunde, aus denen die Prompts abgeleitet werden. Dazu kommen die Cluster aus Search Console, Verkaufsgesprächen und Wettbewerbsanalyse. Die genaue Zahl hängt vom Angebot ab, nicht von einem Paket.

Was kostet das?

Prompt-Mapping ist Teil der GEO- und LLMO-Betreuung ab 1'500.- pro Monat, bei zwölf Monaten Laufzeit ab 1'425.- pro Monat. Es wird nicht einzeln verkauft, weil die Erfassung erst mit der anschliessenden Arbeit an den Inhalten wirkt.

Für diese Unternehmen haben wir bereits gearbeitet
Swisscom Wingo SIXT EnBW Search.ch Local.ch

Finde heraus, bei welchen Fragen
du heute noch fehlst.

Wir schauen uns an, mit welchen Sätzen deine Kunden KI-Systeme ansprechen und wo du in der Antwort nicht vorkommst. Kostenlos und unverbindlich.

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